Der Herbst ist ja eine wunderschöne Jahreszeit. Besonders die vielen bunten Blätter bieten einen erfreulichen Anblick. Wege und Plätze sehen endlich nicht mehr so grau-schwarz betoniert und asphaltiert aus. Wenn da bloss nicht in unserem Kopf diese tadelnde Stimme sagen würde: "UNORDNUNG".
Eingeschüchtert verdrängen wir also die Freude in unseren Herzen und greifen zu Laubrechen und Besen. Doch was nun? Zusammengewischt stehen wir vor einem riesigen Laubhaufen, der sich vorher so schön gleichmässig verteilt hatte. Ein Blick aufs Kompostgitter verrät uns, dass das Fassungsvermögen desselben überstiegen wird und ein Blick in den Entsorgungskalender der Gemeinde verrät uns, dass die nächste Gartenabraumabfuhr erst in 3 Wochen erfolgt.
Und da die Tochter gerade im Abfallunterricht in der Schule weitergebildet wurde und uns schon anhand einer Petflasche im Abfallsack als Abfallsünder entlarvt hat, kommt eine Entsorgung über eben diesen Abfallsack auch nicht in Frage.
Verzweiflung macht sich breit und der Blätterhaufen wird in der Zwischenzeit vom Winde verweht. Die Natur nimmt ihren Lauf und Lösung ist keine in Sicht.
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